Pressearchiv 2012

Öffentliche Info-Veranstaltung: „Tag der Bauchspeicheldrüse“

25.04.2012 -

 Am 9. Mai 2012 findet im Uniklinikum ein „Tag der Bauchspeicheldrüse“ mit Vorträgen und Gesprächsrunden für Patienten, Angehörige und die interessierte Öffentlichkeit statt.

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Internationale Hilfe für Menschen in Not

20.04.2012 -

 Zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung lädt die Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ am 25. April 2012 in der Uni-Kinderklinik, Hörsaal 10 ein.

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Institut für Pharmakologie und Toxikologie unter neuer Leitung

17.04.2012 -

 Prof. Dr. Daniela C. Dieterich wurde auf die Professur für Pharmakologie und Toxikologie berufen und hat am 1. März 2012 die Leitung des gleichnamigen Institutes übernommen.

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97. Medizinischer Sonntag: Wenn die Angst krank macht

16.04.2012 -

 Um Angsterkrankungen geht es beim 97. Medizinischen Sonntag am 29. April 2012 in Magdeburg. Die Referenten simnd Prof. Dr. Bernhard Bogerts und Dr. Ulrike Röttger.

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Buchlesung im Uniklinikum: „Gespräche mit meinem Bauch“

13.04.2012 -

 Die Medizinische Zentralbibliothek lädt am 24. April 2012 zu einer Buchlesung „Gespräche mit meinem Bauch“ mit dem Autoren Klaus-D. Vogt ein.

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Neuartige Therapien bei Metastasen in der Wirbelsäule

05.04.2012 -

 Am 11. April 2012 lädt das Institut für Neuroradiologie zu einem Fortbildungsseminar mit dem Thema „Innovative Therapie von Wirbelsäulenmetastasen“ ein.

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Auftakt für das Magdeburger Psychose-Seminar 2012

29.03.2012 -

Das diesjährige Psychose-Seminar startet am 16. April mit der Auftaktveranstaltung "Trialogischer Erfahrungsaustausch". In den darauffolgenden drei Wochen findet das Seminat immer montags von 17.00 bis 18.30 Uhr in der Volkshochschule Magdeburg, Leibnizstr. 23, Raum  211, statt.

Mit dieser Veranstaltungsreihe sind Betroffene, deren Angehörige und Partner sowie Mitarbeiter psychiatrischer Einrichtungen angesprochen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Organisiert wird das Magdeburger Psychose-Seminar von Mitarbeitern des Universitätsklinikums und des Sozial-psychiatrischen Dienstes.  

 
In den Seminaren soll es darum gehen, das Erleben von „Psychosen“ aus den unterschiedlichen Sichtweisen der Teilnehmer greifbar zu machen, Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen. Ziel ist es, gemeinsam ein vollständigeres Bild von Psychosen zu erarbeiten.

In den Psychoseseminaren soll das Erleben von „Psychosen“ aus den unterschiedlichen Sichtweisen der TeilnehmerInnen begreifbar gemacht, Erfahrungen ausgetauscht und voneinander gelernt werden.

 

Themen und Termine für die Veranstaltungen des Psychose-Seminars 2012: 

16.04.2012

Trialogischer Erfahrungsaustausch

Gast: Jacqueline Prill-Rückborn spricht über das Thema manische Depression und liest aus ihrem Buch mit dem Titel „Und es wird gut“. Im Anschluß steht sie gern für Fragen und Antworten zur Verfügung.

 

23.04.2012

„Weiß ich, was es alles gibt?“

Sozialpsychiatrische Versorgungslandschaft in Magdeburg

 

30.04.2012

Offener trialogischer Erfahrungsaustausch

Zeit: jeweils von 17.00 bis 18.30 Uhr

Ort: Volkshochschule Magdeburg, Leibnizstr. 23, Raum 211

 

07.05.2012

Ärztlicher Vortrag: Diagnose „schizoaffektive Psychose“ Was ist das?

Neben Informationen zu Verlauf und Therapie der Erkrankung, haben die Teilnehmer auch die Möglichkeit Fragen zu stellen.

Referent: Dr. Ulf Müller (Oberarzt in der Klinik für Psychiatrie des Uniklinikums MD)

 

Wegbeschreibung:

Die Volkshochschule Magdeburg ist beispielsweise folgendermaßen zu erreichen:

Man fährt mit der Straßenbahn bis zur Haltestelle Hasselbachplatz, geht Richtung Liebigstraße und auf der rechten Seite in der Leibnizstraße 23 befindet sich die Volkshochschule.  

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Warum gehen Patienten in Deutschland so oft zum Arzt?

15.03.2012 -

Warum gehen Patienten in Deutschland so oft zum Arzt? Dieser Frage möchten die Forscher des Instituts für Allgemeinmedizin der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg um Dr. Wolfram Herrmann nachgehen.

Deutsche gehen durchschnittlich achtzehn Mal im Jahr zum Arzt. Das ist im internationalen Vergleich Spitze. Diese hohe Rate an Arztbesuchen verursacht hohe Kosten und führt bei niedergelassenen Ärzten zum sogenannten Hamsterradeffekt: Immer mehr Patientenkontakte werden in immer kürzerer Zeit abgearbeitet. Die Gesundheitspolitik versuchte dieser Entwicklung u.a. mit der Praxisgebühr erfolglos entgegenzusteuern.

Dabei ist jedoch bis heute unklar, warum die Deutschen überhaupt so viel öfter zum Arzt gehen als Patienten in anderen Ländern. Diese Frage möchte Dr. Wolfram Herrmann mit seiner Arbeitsgruppe am Institut für Allgemeinmedizin der Otto-von-Guericke-Universität im Forschungsprojekt "Subjektive Patientenkonzepte zur Inanspruchnahme hausärztlicher Versorgung - eine qualitative Vergleichsstudie zwischen Deutschland und Norwegen" beantworten. Das Projekt wird durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanziell gefördert und startete am 15. März 2012.

"Norwegen ist ein spannendes Land um es wissenschaftlich mit Deutschland zu vergleichen", erklärte Dr. Herrmann. "Die Lebenserwartung ist in Deutschland und Norwegen gleich hoch, wobei die Deutschen achtzehn Mal im Jahr zum Arzt gehen und die Norweger nur fünfmal." Zur Beantwortung ihrer Frage wird die Arbeitsgruppe um Dr. Herrmann die beiden Gesundheitssysteme vergleichen, mit Patienten in Deutschland und Norwegen ausführliche qualitative Interviews führen und das Geschehen in deutschen und norwegischen Allgemeinarztpraxen beobachten. "Wir erwarten, dass kulturelle Faktoren eine wichtige Rolle dabei spielen." sagte Dr. Herrmann. Er hofft, mit seinen Ergebnissen einen Beitrag zur Erklärung der hohen Arzt-Patienten-Kontakte zu leisten und das Feld der vergleichenden Versorgungsforschung weiterzuentwickeln.

Dr. med. Wolfram Herrmann hat Medizin an der Charité-Universitätsmedizin Berlin und der Universität Islands studiert. Er promovierte im Graduiertenkolleg „Multimorbidität im Alter“ an der Charité-Universitätsmedizin Berlin zum Thema "Guter Schlaf - Subjektive Konzepte und Erfahrungen von Pflegeheimbewohnerinnen und Pflegeheimbewohnern". Er war Gastwissenschaftler an der Universität Bergen und der Johns-Hopkins-University in Baltimore. Dr. Herrmann ist in Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin, seit Dezember 2011 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Allgemeinmedizin der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.

DSC_8524-gruppeDas Institut für Allgemeinmedizin (Direktoren: Prof. Dr. Markus Herrmann MPH, M.A. und Prof. Dr. Thomas Lichte) der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg wurde 2005 gegründet. Das Institut engagiert sich in der Lehre für Medizinstudierende in den Fächern Allgemeinmedizin, Medizin des Alters, Naturheilverfahren und Palliativmedizin. Forschungsschwerpunkte des Instituts sind Lehrforschung, Professionsforschung und Versorgungsforschung.

Zum Projekt: Das Forschungsprojekt wird am Institut für Allgemeinmedizin der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg durchgeführt. Kooperationspartner sind Professor Uwe Flick von der Alice Salomon Hochschule Berlin und Professor Anders Bærheim von der Universität Bergen in Norwegen. 2010 wurde die Forschungsidee von Dr. Herrmann als einer der 20 besten von 121 Einsendungen für die DFG-Nachwuchsakademie Versorgungsforschung ausgewählt, und ihm wurde dadurch die Entwicklung dieses Forschungsprojektes ermöglicht.

Im Internet: https://wikis.ovgu.de/spihv/doku.php

Kontakt für Rückfragen: wolfram.herrmann@med.ovgu.de

Zum Magdeburger Team gehören (v.l.): Alexander Haarmann (Wissenschaftlicher Mitarbeiter), Stephan Bilkenroth (studentischer Mitarbeiter), Dr. Wolfram Herrmann (Projektleiter) und Yvonne Marx (studentische Mitarbeiterin)  

Foto: Melitta Dybiona/Uniklinik Magdeburg

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96. Medizinischer Sonntag: Leben mit Endoprothesen

15.03.2012 -

 "Leben mit Endoprothesen" - das ist das Thema beim 96. Medizinischen Sonntag am 25. März 2012 mit Professor Christoph Lohmann undDr. Margit Rudolf von der Orthopädischen Universitätsklinik.

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