95. Medizinischer Sonntag: Was tun bei Prostatakrebs?

15.02.2012 -  

Prostatakrebs ist die häufigste Tumorart beim Mann. Bis zu 60.000mal im Jahr stellen Ärzte in Deutschland diese Diagnose. Danach stellt sich für die betroffenen Männer die grundsätzliche Frage, wie es nun weitergeht. Bei der Entscheidung sollten die verschiedenen Therapiekonzepte mit dem Arzt besprochen und individuell an den eigenen Bedürfnissen ausgerichtet werden. Ist eine Operation, Strahlentherapie, medikamentöse Behandlung oder Ultraschall die geeignete Methode oder kann zunächst sogar abgewartet werden? Welche Nebenwirkungen sind damit verbunden und in welchem Maße wird die Lebensqualität dadurch beeinträchtigt? Welche möglichst schonende Behandlung für den einzelnen Patienten gewählt wird, hängt jedoch von unterschiedlichen Faktoren ab.

Gademann-schostak

Was tun bei Prostatakrebs? Das ist das Thema beim 95. Medizinischen Sonntag am 26. Februar 2012. Prof. Dr. Martin Schostak, Direktor der Universitätsklinik für Urologie und Kinderurologie, und Prof. Dr. Günther Gademann, Direktor der Universitätsklinik für Strahlentherapie Magdeburg, werden in ihren Vorträgen umfassend darüber Auskunft geben, wie Prostatakrebs sicher diagnostiziert werden kann, welche Verfahren zur Behandlung des Prostatakarzinoms heutzutage angewendet werden und welche Kriterien bei den verschiedenen Methoden zu berücksichtigen sind.

Der 95. Medizinische Sonntag - eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von Urania, Volksstimme und Universitätsklinikum - findet am 26. Februar 2012 um 10.30 Uhr im Uni-Hörsaal 1, Gebäude 26 (Nähe Universitätsbibliothek) in der Pfälzer Straße statt. Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Im Internet unter http://www.med.uni-magdeburg.de/Medizinischer_Sonntag.html.

FOTO:

Prof. Dr. Günther Gademann und Prof. Dr. Martin Schostak (v.l.)

Letzte Änderung: 11.12.2017 - Ansprechpartner:

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