110. Medizinischer Sonntag: Störungen des Fettstoffwechsels und ihre Folgen

15.01.2014 -  

Störungen des Fettstoffwechsels waren nicht immer so häufig wie heute. Ihre Erhöhung ist vor allem die Folge der veränderten Lebensweise. Körperliche Arbeit ist seltener geworden, das Nahrungsangebot dagegen reichhaltiger. Spiegelbild dafür ist häufig der eigene Fettstoffwechsel. Aber ab wann wird es gefährlich und wie bekommt man seinen Körper wieder in die richtige Balance? 

Isermann-BoruckiFür Betroffene stellen sich zahlreiche Fragen: Erfordert jede Erhöhung eines Blutfettwertes gleich Maßnahmen? Muss Diät gehalten werden und welche? Sind Medikamente notwendig?  Wie kann man Störungen des Fettstoffwechsels vorbeugen?

Fette (Lipide) sind neben Eiweißen, Zuckern und Salzen lebenswichtige Substanzen. Die wichtigsten Fette im Blut sind die vorwiegend mit der Nahrung aufgenommenen Triglyceride und das Cholesterin.

Beim ersten Medizinischen Sonntag in diesem Jahr am 19. Januar 2014 geht es um Störungen des Fettstoffwechsels und die Frage, wann eine Behandlung sinnvoll ist. Umfassend Auskunft darüber geben Professor Berend Isermann und Dr. Katrin Borucki vom Institut für Klinische Chemie und Pathobiochemie des Uniklinikums in ihren Vorträgen.Med. Sonntag-Logo

Der 110. Medizinische Sonntag - eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von Volksstimme, Urania und Universitätsklinikum - beginnt um 10.30 Uhr im Uni-Hörsaal 1, Gebäude 26 (Nähe Universitätsbibliothek) in der Pfälzer Straße. Der Eintritt ist frei.

Im Internet unter www.med.uni-magdeburg.de/Medizinischer_Sonntag.html.

 

 

 

 

 

Letzte Änderung: 11.12.2017 - Ansprechpartner:

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