„Mensch – Maschine – Emotionen“

07.11.2017 -  

Am 16. und 17. November lädt  das Uni-Institut für Geschichte, Ethik und Theorie der Medizin zu einer Tagung zum Thema  „Mensch – Maschine – Emotionen“ im Rahmen des vom BMBF geförderten Projektes „EmoAdapt“ ein.

Weitere Informationen erhalten Sie im Flyer.

Mensch-Maschine-Emotionen

Mensch-Maschine-EmotionenEinen aktuellen Schwerpunkt biotechnologischer Forschungen bildet die Entwicklung von emotionssensitiven Technologien (affecting computing, brain-computer-interface), um sowohl die Interaktion zwischen Menschen und Maschinen zu verbessern als auch die maschinellen Anwendungs- und Integrationsmöglichkeiten zu erhöhen.

Den aktuellen wie potentiellen Anwendungsgebieten, etwa als „vollautomatisierte“ oder „selbstlernende“ Assistenzsysteme im Flug- und Straßenverkehr, im Haushalt oder im medizinischen Pflegebereich, stehen jedoch neue ethische, rechtliche, soziale, ökonomische und gesamtgesellschaftliche Probleme und Herausforderungen gegenüber. Die Tagung „Mensch-Maschine-Emotionen“ widmet sich diesen völlig neuartigen bioethischen Problem- und Fragestellungen.

Auf der Grundlage eines interdisziplinären Forschungsansatzes, der kulturwissenschaftliche, medizinische sowie technologische Forschungsperspektiven verknüpft, werden ethische, soziale und auch gesellschaftlichen Herausforderungen anhand von aktuellen Forschungsschwerpunkten zu emotionssensitiven Technologien multiperspektivisch diskutiert.

 

Letzte Änderung: 28.02.2018 - Ansprechpartner:

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